Um den Linksys WRT54GL auf ein aktuelles kamikaze Release mit xwrt Oberfläche zu bringen, sind folgende (einfache) Schritte notwendig.
2 Minuten später kann man den Router via Webinterface wieder konfigurieren.
atftp 192.168.1.1
tftp> mode octet tftp> trace Trace mode on. tftp> put openwrt-wrt54g-2.6-squashfs.bin sent WRQ <file: openwrt-wrt54g-2.6-squashfs.bin, mode: octet <>> source port mismatch, check bypassedtimeout: retrying... sent WRQ <file: openwrt-wrt54g-2.6-squashfs.bin, mode: octet <>> source port mismatch, check bypassedtimeout: retrying... sent WRQ <file: openwrt-wrt54g-2.6-squashfs.bin, mode: octet <>> source port mismatch, check bypassedtimeout: retrying... sent WRQ <file: openwrt-wrt54g-2.6-squashfs.bin, mode: octet <>> sent DATA <block: 1, size: 512> received ACK <block: 1> ... sent DATA <block: 4103, size: 512> received ACK <block: 4103> sent DATA <block: 4104, size: 512> received ACK <block: 4104> sent DATA <block: 4105, size: 32> received ACK <block: 4105> tftp>
Hat man den Online-Zugang wieder konfiguriert, so kann man via System → Packages Pakete nachinstallieren (und muss natürlich die Paketliste aktualisieren). Sofern das Aktualisieren der Paketliste fehlschlägt (bad Address), so ist ggf. die Datei /etc/resolv.conf mit einem externen DNS Server zu füllen.
/etc/ipkg.conf
src release http://downloads.openwrt.org/kamikaze/7.07/brcm47xx-2.6/packages src packages http://downloads.openwrt.org/kamikaze/packages/mipsel dest root / dest ram /tmp src X-Wrt http://downloads.x-wrt.org/xwrt/kamikaze/7.07/brcm47xx-2.6/packages/
-was ist das-
/etc/dropbear/authorized_keys einzutragen./etc/config/dropbear anzupassen./etc/config/dropnbear
config dropbear
option PasswordAuth 'off'
option Port '22'
Bekommt man von seinem Provider feste IP-Adressen zugeteilt, und ist das WAN-Interface eth0.1, so kann man diese Adressen auf dieses Interface binden. Wenn die Verbindung dann online ist, sind alle Adressen automatisch wieder verfügbar.
ifconfig
root@OpenWrt:~# ifconfig eth0.1:2 212.60.135.98 netmask 255.255.255.255 root@OpenWrt:~# ifconfig eth0.1:3 212.60.135.99 netmask 255.255.255.255 root@OpenWrt:~# ifconfig eth0.1:3 212.60.135.100 netmask 255.255.255.255
Damit diese Netzwerkkonfiguration einen Reboot übersteht, ist diese in die Datei /etc/config/network einzutragen.
network
config interface wan.ip98
option ifname "eth0.1:98"
option proto static
option ipaddr 212.60.135.98
option netmask 255.255.255.255
config interface wan.ip99
option ifname "eth0.1:99"
option proto static
option ipaddr 212.60.135.99
option netmask 255.255.255.255
config interface wan.ip100
option ifname "eth0.1:100"
option proto static
option ipaddr 212.60.135.100
option netmask 255.255.255.255
Nach dem Eintragen und reboot war mein Router nicht mehr erreichbar
– Lag daran, dass der Alias Interface Patch fehlte.
Die Datei /etc/resolv.conf wird i.d.R. durch das Dialup Skript überschrieben. Sofern man hier keinen eigenen DNS Server auf dem System hat - und auch interne IP-Adressen nicht auflösen möchte, so ist hier der externe DNS zu verwenden. Hier ist ggf. die Datei /etc/init.d/dnsmasq zu modifizieren.
Hier ist der Cron so zu modifizieren, dass das Interface refresht wird. (Durch ifup wird das Interface disconnected, sofern bereits verbunden, um dann wieder sauber zu verbinden). (Hier: 03:55 Uhr).
/etc/crontabs/root
55 03 * * * /sbin/ifup wan
Direkt nach dem Booten soll das Gerät wieder die korrekte Zeit anzeigen.
In dieser Datei Befehle unbedingt mit & abschließen, da sonst der Boot-Prozess gefährdet werden kann.
/etc/init.d/custom-user-startup
/usr/sbin/ntpclient -c 5 -s -h de.pool.ntp.org &
Zusätzlich ist mittels crontab -e der Cron für NTP einzutragen (stündlich).
/etc/crontabs/root
0 * * * * /usr/sbin/ntpclient -c 1 -s -h de.pool.ntp.org